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VE
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CM
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Die 6stündige Vorlesung umfasst alle wesentlichen Verfahrensschritte (unit operations) zur Trennung fluider, d.h. flüssiger oder gasförmiger Gemische. Ausgehend von allgemeinen thermodynamischen und physikalisch-chemische Grundlagen werden die wichtigsten Trennverfahren der chemischen Industrie besprochen. Die Vorlesung ist wie folgt strukturiert: |
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| 1. | Grundlagen (Phasengleichgewicht, Bilanzierung, thermodynamische Trennstufe, Strömführungsvarianten) | |||||
| 2. | Destillation, Teilkondensation und Rektifikation | |||||
| 3. |
Absorption
und Desorption
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| 4. | ||||||
| 5. | Extraktion (hauptsächlich Flüssig-Flüssig-Extraktion) | |||||
| 6. |
Thermische
Trocknung (Mollier-Diagramm)
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| 7. | ||||||
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Die Kapitel 2 bis 7 gliedern sich dabei jeweils in die vier Abschnitte:
Anhand mehrere Versuche im Verfahrenstechnischen Praktikum (VPC) wird das theoretisch erworbene Wissen vertieft. Im Rahmen der Vorlesung finden zahlreiche Übungseinheiten statt, in denen die vorher verteilten Übungsaufgaben zur Auslegung eines thermischen Trennprozesses vorgerechnet werden.
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| Leistungsnachweis | Abschlussklausur
als Einzelprüfung |
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| Literatur | | Sattler,
Klaus: Thermische Trennverfahren, 3. Auflage, Wiley VCH, 2001 (Referenzbuch der Vorlesung) |
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| | Sattler,
Klaus, Till Adrian: Thermische Trennverfahren - Aufgaben und Auslegungsbeispiele, 1. Auflage, Wiley VCH, 2007 (Referenzbuch der Vorlesung) |
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| | Schlünder
E. U.; Thurner F.: Destillation, Absorption, Extraktion Springer Verlag, 1995 |
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| | Mersmann,
Alfons: Thermische Verfahrenstechnik, Springer Verlag, 1980 (beinhaltet auch Wärme und Stoffübertragung) |
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| | Grassmann
P, Widmer F.: Einführung in die thermische Verfahrenstechnik, de Gruyter, 1997 (beinhaltet auch Wärme und Stoffübertragung) |
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| | Weiß,
S.; Militzer, K.-E.; Gramlich, K.: Thermische Verfahrenstechnik Dt. Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, Stuttgart, 1993 (beschreibt auch Wärme und Stoffübertragung) |
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| | umfangreiches Script | |||||
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Die 4stündige Vorlesung umfasst alle wesentlichen Arbeitsschritte der Anlagenprojektierung ausgehend von ersten prinzipiellen Überlegungen zur Anlagenstruktur bis hin zu Bau und Inbetriebnahme. Die Vorlesung ist wie folgt strukturiert: |
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| 1. | Aufgaben des Anlagenbaus | |||||
| 2. | Fallbeispiele | |||||
| 3. |
Projektorganisation
und strukturierung (Planungswerkzeuge)
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| 4. | ||||||
| 5. | Investitions- und Herstellkostenschätzung | |||||
| 6. | Feasibility-Studie, Verfahrensentwicklung und Vorprojektierung | |||||
| 7. | Basic
Engineering Schwerpunkt: Erstellung und Interpretation normgerechter Fließbilder |
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| 8. | Anlagensicherheit | |||||
| 9. | ||||||
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Anhand einer Vielzahl von Fallbeispielen, die in den Vorlesungsbetrieb integriert sind, wird das theoretisch erworbene Wissen angewandt und vertieft. Im Rahmen der Wahlvorlesung Verfahrensentwicklung (VE) besteht die Möglichkeit, an einem Projektierungkurs teilzunehmen, bei dem ausgehend von einer groben Verfahrensbeschreibung eine Chemieanlage projektiert wird. Dabei werden insbesondere die Kapitel Kostenschätzung, Feasibility-Studie/Verfahrensentwicklung und Basic Engineering vertieft.
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| Leistungsnachweis | Abschlussklausur als Einzelprüfung | |||||
| Literatur | | Sattler,
Klaus; Kasper Werner: Verfahrenstechnische Anlagen - Planung, Bau und Betrieb Wiley-VCH, 2000 (Band 1+2) (Referenzbuch der Vorlesung) |
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| | Helmus,
Frank P: Anlagenplanung Wiley-VCH, 2003 |
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| | umfangreiches Script | |||||
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PRO/II mit der grafischen Benutzeroberfläche PROVision ist ein faszinierendes Computerprogramm zur Simulation verfahrenstechnischer Prozesse (Prozesssimulator). Selbst hochkomplexe Prozesse aus dem Gebiet der thermischen Verfahrenstechnik können damit berechnet werden. Die 4stündige Vorlesung PSC findet als PC-gestützte Vorlesung statt. Ausgehend von einfachen verfahrenstechnischen Fragestellungen bei der Behandlung von einzelnen unit operations (z.B. ein Rektifikationskolonne) werden auch komplexere Verschaltungen bis hin zu gesamten Produktionsverfahren bestehend aus Reaktions- und Aufarbeitungsteil simuliert. Anhand dieser Verfahren lernt der Student, das Programm PRO/II zu bedienen. In der Vorlesung wird darüber hinaus das in anderen Fächern (Thermische Trennverfahren, Reaktionstechnik, Anlagenplanung) erworbene Wissen miteinander vernetzt. Zum Abschluss der Vorlesung werden die Teilnehmer selbsttätig ein Verfahren mit PRO/II berechnen und optimieren. Die Ergebnisse dieser Simulation werden von den Teilnehmern in Form einer schriftlichen Semesterarbeit aufbereitet und dienen als Leistungsnachweis für die Vorlesung. |
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| Leistungsnachweis | mehrere kleinere Hausaufgaben und eine umfangreichere Semesterarbeit und deren Präsentation | |||||
| Literatur | | online-Hilfe PRO/II | ||||
| | handouts | |||||
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Die Vorlesung
umfasst 2 Semesterwochenstunden und beinhaltet im wesentlichen die Vorgehensweise
bei der Verfahrensentwicklung. Die Vorlesung ist wie folgt strukturiert:
Das Ziel der Vorlesung ist es, gesamtverfahrenstechnisch denken zu lernen und das Zusammenspiel und die gegenseitige Beeinflussung verschiedener Verfahrensstufen und wirtschaftlicher Randbedingungen vorhersehen zu können. Der Leistungsnachweis
besteht aus einer Semesterarbeit (Konzeption und Grobauslegung eines Verfahrens)
und der Präsentation der Ergebnisse. |
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| Leistungsnachweis | schriftliche Ausarbeitung einer Semesterarbeit (Projektierungskurs) und deren Präsentation | |||||
| Literatur | | Vogel,
G. Herbert: Verfahrensentwicklung Wiley-VCH, 2002 |
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Zlokarnik: |
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| | Sattler,
Klaus; Kasper Werner: Verfahrenstechnische Anlagen - Planung, Bau und Betrieb Wiley-VCH, 2000 |
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| | Skript | |||||
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Im Rahmen des Hauptstudiums
CB ist ein fachübergreifendes Verfahrenstechnisches Praktikum (VP)
abzuleisten.
Die Versuchsbeschreibungen
können oben als kennwortgeschütztes pdf-file downgeloaded
werden.
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