Arbeitsgebiete

Das Institut für Thermische Verfahrenstechnik beschäftigt sich in der Hauptsache mit dem Arbeitsgebiet:

Thermische Verfahrenstechnik

Dabei ist die zentrale Aufgabe die praxisnahe Ausbildung der Studierenden. Neben dem Vorlesungsbetrieb wird dies in erster Linie durch die Durchführung von Laborpraktika sowie durch die Betreuung von internen und externen Studien- und Diplomarbeiten (Übersichten: Prof. Adrian, Fr. Prof. Landwehr) erreicht. Darüberhinaus nimmt das Institut auch Forschungs- und Entwicklungsaufgaben wahr. Hierbei handelt es sich schwerpunktmäßig um angewandte Forschung, d. h. um Fragestellungen, die sich aus aktuellen Problemen der Industrie ergeben.


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Am Institut stehen zahlreiche Labor- und Technikumseinrichtungen zur Durchführung von Laborpraktika sowie zur Bearbeitung von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben zur Verfügung. Dies sind beispielhaft:

  • Dünnschichtverdampfer zur Lösungsmitteleindampfung
  • Rektifikationskolonnen verschiedener Durchmesser (DN30 - DN400) bestückt mit unterschiedlichen Einbauten (Boden-, Füllkörper, -Packungskolonnen)
  • Pulsierte Siebbodenkolonne zur Extraktion

Besonders zu erwähnen ist der neu geschaffene EX-Bereich auf industriellem Sicherheitsniveau in dem auch nach der zur Zeit in der Abwicklung befindlichen Errichtung einer DN 100 Rektifizierkolonne noch Platzreserven vorhanden sein werden.

Die experimentellen Untersuchungen werden begleitet von der rechnergestützten Simulation der betrachteten Verfahrensschritte. Dazu steht umfangreiche Simulationssoftware zur Verfügung (PRO II, CHEMCAD, HYSIS).